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Kostenlos ins Kino zu: Der seltsame Fall des Benjamin Button (Kierspe)

Kostenlos/Gratis ins Kino: “Der seltsame Fall des Benjamin Button”
(Eine Aktion der “Filmstiftung NRW”):

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Wann findet die Vorstellung statt?
Am Freitag, den 10. Juli 2009, ab 18:00 Uhr.

Was läuft?

Ein Mann kommt als über 80-jähriger Greis auf die Welt und wird immer jünger – ein Mann wie du und ich: Auch er kann die Zeit nicht anhalten. In New Orleans werden wir Zeugen seiner Lebensgeschichte, vom Ende des Ersten Weltkriegs 1918 bis ins 21. Jahrhundert … einer Lebensgeschichte, wie sie ungewöhnlicher gar nicht sein könnte: das grandiose Schicksalspanorama eines wahrlich bemerkenswerten Mannes und der Menschen, denen er auf seinem Lebensweg begegnet: Er findet die Liebe und verliert sie wieder, er freut sich des Lebens und trauert um die Toten – vor allem aber lernt er, was wirklich von zeitloser Bedeutung ist.

Wie komme ich an die Karten?
Einfach zum Veranstaltungsort fahren – der Eintritt ist frei. Weitere Infos zum Rahmenprogramm, der Anfahrt,… bekommt ihr unten auf der verlinkten Homepage. Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Wo findet die Vorstellung statt?
Kierspe, Historische Brennerei in Kierspe-Rönsahl

Weitere Informationen (Anfahrt, Rahmenprogramm,…)
-> Klick hier <- 

P.S.: Danke an Timo für den Tipp!
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Alle Angaben sind ohne Gewähr. Du hast eine weitere Aktion parat, durch die man kostenlos ins Kino kommt? Dann schreib uns eine Email, damit es alle erfahren: kostenlos @ sneak-kino.de

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Kostenlos ins Kino zu: Affären à la carte (Köln)

Kostenlos/Gratis ins Kino zu “Affären à la carte”:
(Eine Aktion von “Choices”)

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Wann findet die Vorstellung statt?
Am Freitag, den 10. Juli 2009, um 20.00 Uhr.

Was läuft?

Was passiert, wenn ein nicht ganz zufriedenes Pärchen neun Freunde – vier Frauen und fünf Männer – zu einem Dinner einlädt? Die Schwierigkeit: Einige der elf Personen sind mit einander liiert, pflegen Affären mit Dritten dieser Runde oder sind für ein kleines Tête-à-tête offen. Im Verlaufe des Abends wird jedoch trotz allem gelacht, gescherzt und über das Leben gewitzelt. Nach dem die Gäste das Haus von ML und Piotr (Karin Viard, Dany Boon) verlassen haben, bleibt bei jedem nicht nur das schlechte Essen in Erinnerung. MLs Schwester Juliette muss das Wiedersehen mit ihrem Vater „verdauen“; Piotr seine doch hochbrisante Begegnungen mit einer Kommilitonin, die mit dem künftigen Kollegen von ML zusammen ist und Jean-Louis verarbeitet unterdessen, dass ML die Affäre zu ihm beendet hat. Auch MLs Gynäkologin Mélanie und ihr Mann, der unter seinem Beruf als (Krebs-)Arzt leidet, kommen nicht zur Ruhe. Und so zeigen sich allmählich hochkomplexe Beziehungsgeflechte zwischen den Parteien, die durch Schicksalsschläge wieder neu gemischt werden. Als Piotr und ML nach genau einem Jahr wieder zum Dinner einladen, „sieht die Welt schon ganz anders aus“. Unsere Kritik: Klick hier Trailer: Klick hier

Wie komme ich an die Karten?
Bis Mittwoch, den 08.07.2009, eine Email an “kino@choices.de” (ohne ” “) senden. Betreff der Email: “Jubiläums-Preview” (ohne ” “). Wenn ihr eine Bestätigung bekommt, druckt ihr diese aus und könnt dann am Freitag zu der Vorstellung (inkl. anschließendem Ausklang bei Speis und Trank im Cinenova-Restaurant) gehen.

Wo findet die Vorstellung statt?
Köln, Cinenova, Herbrandstraße 11
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Alle Angaben sind ohne Gewähr. Du hast eine weitere Aktion parat, durch die man kostenlos ins Kino kommt? Dann schreib uns eine Email, damit es alle erfahren: kostenlos @ sneak-kino.de

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Brüno

Filmstart: 09.07.2009
Originaltitel: Brüno
FSK: Ab 12 (?) 
Verleih: Universal
Laufzeit: 88 Minuten
Trailer: Klick hier
Regie: Larry Charles
Drehbuch:
Sacha Baron Cohen, Peter Baynham, Anthony Hines, Dan Mazer, Jeff Schaffer
Darsteller
: Sacha Baron Cohen, Richard Bey, Ron Paul, Alice Evans, Trishelle Cannatella, Sandra Seeling, Alexander von Roon, Paula Abdul, David Hill, Ben Youcef, Amy Tiehel, John Grant Gordon

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Inhalt: Bruno ist ein Star – aber leider nur in seiner Heimat Österreich. Als Modereporter und bunter Vogel auf Promi-Partys erlangt er die Popularität, die er für sein hungriges Ego braucht. Doch als er bei einer Fashion-Show mit einem Klettband-Anzug auftaucht und die Veranstaltung damit ins Chaos stürzt, ist sein Ruf ruiniert. Völlig am Boden zerstört beschließt der schwule und exzentrische Bruno sein Glück woanders zu versuchen – natürlich nicht irgendwo, sondern im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Zusammen mit seinem Assistenten Lutz versucht Bruno alles um berühmt zu werden. Seine eigens kreierte Promi-Show findet vor dem kritischen Testpublikum wenig Anklang. Doch der schwule Modekenner gibt nicht auf: Geisel einer Terrororganisation oder Friedensbotschafter im Kriegsgebiet – ihm ist alles recht, Hauptsache es bringt den erhofften Medienrummel. Schließlich will er sogar heterosexuell werden, um Anerkennung zu finden. Kein leichtes Unterfangen für Bruno.

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Unsere Meinung: Sacha Baron Cohen ist zurück – und er ist nicht wieder zu erkennen. Wer ihn 2006 in der Rolle des Borat erlebt hat, wird staunen. Die dunklen Locken, der dicke Schnauzer und die dichte Körperbehaarung des Reporters aus Kasachstan sind verschwunden. Stattdessen benutzt nun ein glatt rasierter und schick frisierter Bruno die Straßen der ganzen Welt als seinen persönlichen Laufsteg. Ob im prüden Amerika oder im konservativen Iran – Cohen zeigt wie gewohnt wenig Feingefühl und führt seine Figur in viele skurrile Situationen. Denn so unterschiedlich Borat und Bruno auch sind – ihre Masche ist die gleiche. Sie entlarven mit ihrer unterhaltsamen Art allerlei Missstände der Gesellschaft – zum Teil so sehr, dass nicht mehr sie selbst, sondern das reale Gegenüber zur Skurrilität wird – aufgrund der Einstellung. In diesem Film spielt das Thema Homosexualität die Hauptrolle und wie die Menschen damit umgehen. Man nimmt Cohen den von Grund auf schwulen und exzentrischen Modereporter voll ab und wer sich an anzüglichen und grenzwertig unanständigen Szenerien nicht stört, wird sich gut unterhalten fühlen. Manche Zuschauer werden die Grenze des guten Geschmacks zeitweise vielleicht überschritten sehen, andere werden genau das interessant finden. Wer Borat mochte, wird auch Bruno mögen und wird sich ganz bewusst auf diese Art von Humor einlassen. Vom prüden Landei-Ami bis hin zum Baby-adoptierenden Promi kriegen alle ihr Fett weg. Meist liefert Cohen dafür nur die Vorlage, den Rest erledigen die Personen dann ganz allein.

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Fazit: Nach Borat kommt nun Bruno und weiß ebenso zu provozieren und anzuecken. Nichts für zartbesaitete, sondern vor allem für Freunde von Cohens Art Lacher zu erzeugen. Dafür gibt es aber heitere Einblicke ins prüde Amerika und die Grenzen der Toleranz. Für dieses spezielle Vergnügen gibt es 70/100 Punkten.
(cap)

Ihr habt den Film gesehen? Dann habt ihr hier die Möglichkeit, ihn mithilfe der Sterne zu bewerten. Vergebt ihr einen Stern, dann hat euch der Film nicht gefallen – bei 6 Sternen wiederum hat er euch begeistert. Die Sterne dazwischen bilden die entsprechenden Abwertungen.

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