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Gewinnspiel zum DVD-Start von: “Peaceful Warrior”

Der Sportstudent Dan begegnet eines Nachts, als er versucht seinen Schlafstörungen zu entkommen, einem wundersamen alten Mann – Socrates. Doch wer ist dieser Mensch? Ein Zauberer? Ein Schamane? Oder einfach nur ein Spinner? Begleiten Sie Dan auf seiner Reise vom Außen ins Innen, auf der ihn „Socrates” als sein »Mentor« und spiritueller Lehrer begleitet. Die Handlung basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der in seinem schwächsten Moment zu seiner wahren Größe findet. Sokrates“, dargestellt von Nick Nolte, weist dem jungen Mann den Weg, wie er ein friedvoller Krieger werden könne. Ein Film, der Sie Schritt für Schritt in eine neue Bewusstheit führt.
“Peaceful Warrior -Der Pfad des friedvollen Kriegers” ist seit dem 20.07.2009 auf DVD erhältlich. 

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Der Pfad des friedvollen Kriegers des Amerikaners Dan Millman ist eines der populärsten spirituellen Bücher aller Zeiten – und das einzige, das in Hollywood verfilmt wurde. Schon das Buch schenkte Millionen Menschen in aller Welt Inspiration zu innerem Wandel und zur Veränderung des eigenen Lebens. Das cineastische Werk, das unter dem amerikanischen Originaltitel Peaceful Warrior auch bei uns erscheint, tritt nun den Beweis an, dass exzellente Unterhaltung eine wundervolle Möglichkeit sein kann, um jenen sehr persönlichen Moment der Rührung zu erleben, der uns innerlich öffnet und tiefer gehen lässt: auf jene innere Reise eben, die das Außen und das Innen, Körper und Geist, die linke und die rechte Hirnhälfte, den Kopf und das Herz, Vernunft und Vertrauen, Wissenschaft und Mystik miteinander vereint!

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Gewinnspielfrage: Wie viele Wochen trainierte Dan vor seinem Unfall pro Jahr (siehe Trailer) ?

Preise:
– 2 x die DVD von ‘Peaceful Warrior’

Um zu gewinnen…:
-> Schicke eine Email an: gewinnspiel [at] sneak-kino.de
Inhalt: Lösung, Name und Adresse
Betreff der Email: Peaceful
Einsendeschluss: 31.08.2009, 22:00 Uhr.

HINWEIS: Jeder Haushalt darf nur 1 Mal am Gewinnspiel teilnehmen! Einsendungen von verschiedenen Familienmitgliedern (auch Großfamilien, die sogar mit Hund und Katze teilnehmen) führen zum Ausschluss aus dem Gewinnspiel.

Das Kleingedruckte:
-> Teilnahmeschluss ist der 31.08.2009, 22:00 Uhr.
-> Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
-> Die Gewinne können nicht bar ausgezahlt werden.
-> Jeder darf nur einmal teilnehmen.
-> Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
-> Das Gewinnspiel ist völlig kostenlos!
-> Die Gewinner werden per Email benachrichtigt und an dieser Stelle veröffentlicht.

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Die Kinder der Seidenstraße

Filmstart: 08.10.2009
Originaltitel: The Children of Huang Shi
FSK: Ab 12
Verleih: 3Rosen
Laufzeit: 114 Minuten
Trailer: Klick hier
Regie: Roger Spottiswoode
Drehbuch: Jane Hawksley, James MacManus
Darsteller: Roger Spottiswoode – Darsteller: Jonathan Rhys Meyers, Radha Mitchell, Chow Yun Fat, Michelle Yeoh, David Wenham, Guang Li

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Inhalt: China 1937: Der britische Reporter George Hogg begibt sich auf eigene Gefahr in die Stadt Nanking. Während die von japanischen Soldaten zerbombte Stadt weiterhin ein Krisenherd darstellt, sind Hoggs einzige Waffen ein Fotoapparat und eine Schreibmaschine, um die Kriegsgeschehnisse festzuhalten. Als Zeuge eines Erschießungskommandos unschuldiger Zivilisten gerät er selbst ins Visier der gnadenlosen japanischen Soldaten. Im letzten Moment rettet ihn ein Trupp chinesischer Widerstandskämpfer, angeführt von Jack Chen. Nachdem sich die beiden angefreundet haben, geraten sie in erneute Lebensgefahr. In einem notdürftigen Lazarett lernt George die engagierte Lee Pearson kennen, die sich als Krankenschwester in der Not um die Verletzten kümmert. Damit sich der Brite in Ruhe erholen kann, schickt sie ihn nach Huang Shi zu einem Waisenhaus. Die 60 Kinder dort leben unter schlechten Bedingungen und im Wesentlichen auf sich allein gestellt. Zunächst stößt George, der kaum chinesisch spricht und eigentlich nur zurück an die Front will um vom Kriegsgeschehen zu berichten, auf die Ablehnung der jungen Bewohner. Doch schließlich fühlt er sich mehr und mehr dafür verantwortlich, etwas an der Situation der Kinder zu ändern. Er bringt das alte Gebäude auf Vordermann, erteilt Englischunterricht und lernt selbst chinesisch. Die verwaisten Kinder erhalten neuen Lebensmut, doch schließlich erfährt George durch ein Wiedersehen mit dem Widerstandskämpfer Chen, dass auch das abgelegene Huang Shi nicht mehr lange sicher vor den angreifenden Japanern ist…

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Unsere Meinung: Von den grausamen Massakern in Nanking im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg haben wahrscheinlich die Meisten schon einmal etwas gehört – oder im Geschichtsbuch gelesen. In „Die Kinder der Seidenstrasse“ ist dieses Geschehen der Einstieg in eine wahre Geschichte. Keine Geschichte nur vom Krieg, vom Tod und der Verzweiflung, sondern auch von Hoffnung, Mut und Freundschaft. Denn der Brite George Hogg fand seine Erfüllung dort, wo er sie am wenigsten vermutete: inmitten verwaister chinesischer Kinder. Der 114 Minuten lange Film zeichnet ein eindrucksvolles Bild von diesem Mann und seinem Lebensweg im vom Krieg gezeichneten China. Dabei gelingt der Balanceakt zwischen übertriebener Dramatik oder all zu heuchlerischer Weichzeichnerei. Es gibt sowohl erschreckende als auch schöne Momente und im Großen und Ganzen wirkt alles stimmig und realistisch. Die Schauspieler Jonathan Rhys Meyers, Radha Mitchell, Chow Yun Fat und Michelle Yeoh wurden sorgfältig ausgewählt und machen ihren Job gut. Ein mindestens genauso großes Kompliment ist aber auch den 60 Kindern auszusprechen, die ihre Rollen der gezeichneten, aber unschuldigen Kriegskinder hervorragend spielen. Zusammen mit den wunderbaren Landschaftsbildern aus vielen Teilen Chinas ergibt sich großes Kino. Da der Fokus auf der Lebensgeschichte von George Hogg liegt, bleiben Wertungen der damaligen Geschehen außen vor. Der unerfahrene Brite gerät in eine neue, fremde Welt und versucht mit vollem Einsatz, die Ungerechtigkeiten zu bekämpfen, die er vor sich sieht. Für seine Tapferkeit und sein Engagement hat er diesen Film mehr als verdient.

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Fazit: Gekonnte Aufnahmen, gute Schauspieler und eine Geschichte aus dem wahren Leben, die Hoffnung in einer grauen Kriegslandschaft sät. Mit diesem Film ist der Zuschauer nicht nur gut unterhalten, ihm wird auch eine interessante Geschichte über Werte erzählt, die auch außerhalb des Krieges Bestand haben sollten. Dafür von uns 80/100 Punkten.
(cap)

Ihr habt den Film gesehen? Dann habt ihr hier die Möglichkeit, ihn mithilfe der Sterne zu bewerten. Vergebt ihr einen Stern, dann hat euch der Film nicht gefallen – bei 6 Sternen wiederum hat er euch begeistert. Die Sterne dazwischen bilden die entsprechenden Abwertungen.

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Tortuga – Die unglaubliche Reise der Meeresschildkröte

Filmstart: 01.10.2009
Originaltitel: Turtle: The Incredible Journey
FSK: Ab 6
Verleih: Fox
Laufzeit: 81 Minuten
Trailer: Klick hier
Regie: Nick Stringer
Sprecherin: Hannelore Elsner

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Inhalt: Die frisch am Strand von Florida geschlüpfte Meeresschildkröte Tortuga begibt sich auf eine lange und gefährliche Reise. Schon der Weg vom Strand ins Meer stellt sich als Drahtseilakt heraus. Sie hat als Winzling nahezu unendlich viele Jäger hinter sich, denen sie entkommen muss. Hat sie es bis ins Wasser geschafft, steuert sie geradewegs das offene Meer an, um zum Golfstrom zu gelangen – eine Wasserstraße mit einer Geschwindigkeit von 8 km/h und deutlich wärmeren Temperaturen als das umliegende Wasser. Hier kann sie Kräfte sparen und sich vom Strom tragen lassen, ist aber auch hier nicht vor Feinden sicher. Also versteckt sie sich im Seetang und bleibt möglichst unauffällig mit ihren Artgenossen und vielen anderen Meeresbewohnern, die diese Wasserstraße nutzen und von ihr abhängig sind. Im offenen Meer lauern aber nicht nur tierische Gefahren, denn auch der Mensch trägt mit seinem Abfall, Ölteppichen und Containerschiffen zum schweren Leben einer kleinen Schildkröte bei. Tortuga schwimmt mit dem Strom und leidet Hunger bis sie groß genug ist, um selbst zum Jäger zu werden. Ihr einziges Ziel muss sein, ihren Strand für die Eiablage zu erreichen, um ihre Art zu erhalten…

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Unsere Meinung: Dem Zuschauer wird eine informative und spannende Geschichte erzählt, wobei es nicht immer nur um die kleine Tortuga selbst geht, sondern auch um ihre “Mitbewohner”. Die Informationen sind nett in das Schicksal der Schildkröte verpackt, so dass man nicht zur Langeweile neigt, sondern von rasanter Kameraführung, jeweils passender musikalischer Untermalung und angenehmer Erzählerin mitgerissen wird und einer Schildkröte so nah wie nie zuvor kommt. Wer “Findet Nemo” mochte, kommt auch bei dieser Produktion auf seine Kosten, da man hier die reale Unterwasserwelt bestaunen kann.

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Fazit: Eine Dokumentation der neuen Generation, die funktioniert. Faszinierende Bilder, angenehme, teilweise dramatische Orchestermusik und ein Einzelschicksal, das mit Glück und Leid seinen Lebensweg bestreitet. Ein schöner Familienfilm, der Wissen schafft und nette Unterhaltung durch Action, Spannung und Harmonie bietet. 85/100 Punkten.
(ni)

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