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Kostenlos ins Kino zu: Crank 2: High Voltage

Kostenlos/Gratis ins Kino zu “Crank 2: High Voltage”:
(Eine Aktion von “MTV”)

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Wann finden die Vorstellungen statt?
Am Mittwoch, den 15.April 2009, um 20.00 Uhr.

Was läuft?

Gangster und Profikiller Chev wird von dem Triadenganoven Johnny Vang ein künstliches Herz eingepflanzt, da man Chevs Organe wie ein Ersatzteillager für den schwächelnden Triadenoberboss Hu Dong benutzen will. Auf der Jagd nach Johnny Vang, den er im Besitz seines echten Herzens wähnt, verliert er bald die drahtlose Batterie, die das Kunstherz mit Strom versorgt. Chev muss sich nun ständig neu mit Strom versorgen und wagt sogar den tödlichen Griff in die Starkstromleitung…
Trailer: Klick hier

Wie komme ich an die Karten?
Einfach unten auf den Link “Zu den Karten” klicken und das Formular ausfüllen. Im Gewinnfall gibt es zwei Kinokarten inkl. Popcorn und Getränk.

Wo finden die Vorstellungen statt?
- Berlin, Cinestar Cubix, Rathausstraße 1
-
Düsseldorf, Cinestar Oberkassel, Hansaallee 245
- Frankfurt, Cinestar Metropolis, Eschenheimer Anlage 40
- Hamburg, Cinemaxx Dammtor, Dammtordamm 1

Link?
Zu den Karten für Crank 2
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Alle Angaben sind ohne Gewähr. Du hast eine weitere Aktion parat, durch die man kostenlos ins Kino kommt? Dann schreib uns eine Email, damit es alle erfahren: kostenlos @ sneak-kino.de

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Kostenlos ins Kino zu: Forbidden Kingdom (Magdeburg)

Kostenlos/Gratis ins Kino zu “Forbidden Kingdom”:
(Eine Aktion von “Dates”)

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Wann findet die Vorstellung statt?
Am Mittwoch, den 15.April 2009, um 20.00 Uhr.

Was läuft?

Der amerikanische Teenager Jason ist riesiger Kung-Fu-Fan und hat eine besondere Vorliebe für die chinesische Kultur. Als er in einem Pfandhaus den Kampfstab des legendären Affenkönigs entdeckt, wird er unvermittelt ins alte China geschleudert. Bevor er begreift, wie ihm geschieht, steckt er mitten in einem sagenumwobenen Kampf. Denn schnell stellt sich heraus, dass nur Jason den Affenkönig von seinem Fluch erlösen kann, indem er ihm den Stab bringt. Gemeinsam mit dem lebensfrohen Lu Yan und dem schweigenden Mönch stellt sich Jason der größten Herausforderung seines Lebens. Er muss den bösen Jadekriegsherrn und die weißhaarige Dämonin besiegen…
Trailer: Klick hier

Wie komme ich an die Karten?
Einfach eine SMS mit folgendem Inhalt an die 86661 schicken: (bis Dienstag, 14.April)
bm.555.555.Name.Vorname

Bittte ersetzt “Name” und “Vorname” durch eure Angaben und vergesst die Punkte nicht.
Beispiel: bm.555.555.mustermann.max

Pro Gewinn-SMS erhaltet ihr 2 Karten für die Vorstellung. Insgesamt werden 200 Karten verlost. Gewonnene Karten können dann am Previewtag von 19:20 Uhr – 19:50 Uhr am Dates-Stand abgeholt werden.


Kosten?
59 Cent je SMS.

Wo findet die Vorstellung statt?
- Magdeburg, CinemaxX, Kantstraße 6
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Alle Angaben sind ohne Gewähr. Du hast eine weitere Aktion parat, durch die man kostenlos ins Kino kommt? Dann schreib uns eine Email, damit es alle erfahren: kostenlos @ sneak-kino.de

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Der Vorleser

Filmstart: 26.02.2009
Originaltitel: The Reader
FSK:  Ab 12
Verleih: Senator
Laufzeit: 122 Minuten
Trailer: Klick hier
Regie:
Stephen Daldry
Drehbuch:
David Hare
Darsteller: Kate Winslet, Ralph Fiennes, David Kross, Bruno Ganz, Lena Olin, Hannah Herzsprung, Karoline Herfurth, Matthias Habich, Burghart Klaußner

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Inhalt: Auf die filmische Adaption von Bernhard Schlinks’ Erfolgsroman wurde lange gewartet. Regisseur Stephen Daldry nahm sich der Geschichte an und drehte ein Drama, welches 5 Oscarnominierungen einheimsen konnte (und einen gewann).
Die Geschichte um den 15-jährigen Michael Berg (jung: David Kross, erwachsen: Ralph Fiennes), der sich Ende der 50er Jahre in die wesentlich ältere Hanna Schmitz verliebt, ist vielen bekannt. Sie findet ihn vom Scharlach überrannt auf der Straße und begleitet ihn nach Hause. Nachdem Michael nach Wochen endlich genesen ist, will er sich bei seiner Retterin bedanken und überrascht die Unbekannte zu Hause. Als Michael die fremde Frau bei der Hausarbeit beobachtet, kann er seine Blicke nicht mehr von ihr wenden. Die Anziehungskraft ist so stark, dass er nicht mehr von ihr lassen kann. Sie erwidert seinen Durst nach Liebe und er ihren Drang, Geschichten vorgelesen zu bekommen.
Die Liaison hält sich über einen Sommer, bis Hanna spurlos verschwindet und den jungen Michael verletzt zurücklässt. Einige Jahre später wohnt Michael als Jurastudent einem Kriegsverbrecherprozess bei und erkennt Hanna auf der Anklagebank wieder… 

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Unsere Meinung: Die filmische Umsetzung des Vorlesers kann Einerseits als gelungen betrachtet werden. Andererseits wirkt der Film, im Vergleich zum Buch, etwas einseitig.  
Ohne Frage funktioniert das Zusammenspiel der deutschen und internationalen Besetzung in der deutschen Fassung ganz gut. Während Ralph Fiennes als erwachsener Michael Berg eine solide Leistung zustande bringt und sich auch David Kross als junger Michael beachtlich verkauft, ist es vor allem Kate Winslet, die ihrer Figur der Hanna eine beachtliche Tiefe verleiht.
Dass sie für ihre Darbietung der ehemaligen KZ-Aufseherin einen Oscar erhielt, ist durchaus nachvollziehbar. Die nur schwer erträgliche Grundnaivität und das verkümmerte – oder gar fehlende – moralische Bewusstsein der Hauptfigur werden von Winslet absolut hervorgebracht. Die wirklich sehr gute Darbietung Winslets kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass dem Film eine Schwerpunktsetzung fehlt. Werden in Schlinks Roman u.a. die Thematik der Judenverfolgung und der Analphabetismus in der Erzählung wirkungsvoll eingebunden, bleibt eine nähere Betrachtung im Film fast aus.
Zudem ist die Länge des Films – aufgrund der fehlenden Schwerpunkte – nur bedingt nachzuvollziehen. Während die erste Stunde buchstäblich an einem vorbei zieht, gestaltet sich die zweite Filmstunde etwas zäh. Das erwartete filmische Ende wirkt künstlich in die Länge gezogen. Dennoch kann und muss man Daldry die Nähe zur Romanvorlage zu Gute halten. 

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Fazit: Die filmische Umsetzung des Welterfolgs „Der Vorleser“ ist keinesfalls eine schlechte. Die Darsteller liefern gute und sehr gute Leistungen ab. Auch die Liebe zum Detail im Film in der über mehrere Jahrzehnte angelegten Geschichte ist beachtlich. Sicherlich kann das Ergebnis der Buchvorlage nicht vollkommen gerecht werden, aber ein Besuch des Films ist dennoch empfehlenswert. Dafür 65/100 Punkten.
(dw)

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