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Kostenlos ins Kino zu: Secret Sunshine (Köln)

Kostenlos/Gratis ins Kino zu “Secret Sunshine”:
(Eine Aktion von “Intro”)
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Wann findet die Vorstellung statt?
Am Freitag, den 03.04.2009, um 20:00 Uhr. (Einlass ab 19:30 Uhr)

Was läuft?

Nach dem Tod ihres Mannes zieht Shin-ae mit ihrem Sohn Jun von Seoul in die Kleinstadt Miryang. Trotz ihrer ehrlichen Versuche, in der ungewohnten Umgebung Fuß zu fassen, fühlt sie sich einsam und fremd. Nur Junggeselle Jong-chan sucht ihre Nähe. Als Jun eines Tages kaltblütig ermordet wird, schließt sich Shin-ae in ihrer Verzweiflung gläubigen Nachbarn an, um Trost bei Gott zu finden. Doch auf der Suche nach Vergebung und Frieden werden ihre Zweifel und Wut stärker als der Glaube.
Trailer:
Klick hier

Wie komme ich an die Karten?
Einfach unten auf den Link “Zu den Karten” klicken und das Formular ausfüllen. Wichtig: Der Film läuft in Koreanisch mit deutschen Untertiteln.

Kosten?

Völlg Kostenlos!

Wo findet die Vorstellung statt?

- Köln, Filmforum NRW im Museum Ludwig, Bischofsgartenstraße 1

Zu den Karten:
Hier geht es zu den Karten für Secret Sunshine

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Alle Angaben sind ohne Gewähr. Du hast eine weitere Aktion parat, durch die man kostenlos ins Kino kommt? Dann schreib uns eine Email, damit es alle erfahren: kostenlos @ sneak-kino.de

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Die Herzogin

Filmstart: 26.03.2009
Originaltitel: The Duchess
FSK: Ab 12
Verleih: Kinowelt
Laufzeit: 110 Minuten
Trailer: Klick hier
Regie:
Saul Dibb
Drehbuch:
Jeffrey Hatcher, Saul Dibb, Anders Thomas Jensen
Darsteller: Keira Knightley, Ralph Fiennes, Charlotte Rampling, Dominic Cooper, Hayley Atwell, Simon McBurney, Aidan McArdle

kinofilm Die Herzogin 

Inhalt: Georgiana Spencer ist eine lebensfrohe, junge Adelige und genießt das Leben in vollen Zügen. Als ihre Mutter sie mit dem einflussreichen Herzog von Devonshire verheiratet, erhofft sie sich eine gute Zukunft an der Seite eines liebevollen Ehemanns. Doch der Herzog ist alles andere als das und verfolgt mit seiner neuen Frau vor allem ein Ziel: Einen männlichen Nachfolger zeugen. Auf Liebe, Zärtlichkeiten und tiefergehende Gespräche muss Georgiana wohl oder übel verzichten. Damit nicht genug, hat sie auch noch seine ständigen Affären mit anderen Frauen hinzunehmen und sogar ein daraus entstandenes Kind aufzuziehen. Als sie in den nächsten Jahren lediglich zwei Töchter auf die Welt bringt, treibt dies das Paar nur noch weiter auseinander. Auf einem Empfang lernt Georgiana Lady Elizabeth Foster kennen und findet in ihr eine gute Freundin, die schließlich auf dem Anwesen des Herzogenpaares einzieht. Sie ahnt nicht, dass sie sich damit eine scharfe Konkurrentin eingehandelt hat und ehe Georgiana sich versieht, lebt sie in einer regelrechten Dreiecksbeziehung. Todunglücklich wünscht sie sich nichts mehr als endlich glücklich zu werden. Als sie den Aristokraten Charles Grey, den sie bereits vor ihrer Heirat mochte, wieder trifft, bietet sich für die gebeutelte Herzogin eine Gelegenheit, Liebe und Leidenschaft zu erleben…  

kinofilm Die Herzogin

Unsere Meinung: Ein Kostümdrama wie es im Buche steht und eine gestylte Keira Knightley mit exotischen Haarkreationen – das erwartet den Zuschauer kurz gesagt, wenn er sich für diesen Film entscheidet. Die wahre Geschichte einer der einflussreichsten, adeligen Frauen ihrer Zeit, wartet mit namenhaften Hollywood-Schauspielern auf und beschert einem 110 Minuten Herzschmerz. Das Leben der schönen und beliebten Adeligen, die an der Seite des Herzogs auf eine blumige Zukunft hofft, ist auf jeden Fall interessant und nicht vorhersehbar, wenn man die wahre Geschichte nicht kennt. Georgiana, die in ihrem Leben als Herzogin viel Leid, Demütigung und Enttäuschungen einstecken muss, behält dennoch ihre Eigenschaften als engagierte Frau und liebevolle Mutter, die sich gegen den gefühlskalten Herzog zur Wehr setzt und ihr Leben selbst bestimmen will. Das bewegt und lässt keinerlei Langeweile aufkommen – vorausgesetzt, man hat kein Problem mit Kostümfilmen, die im 17. Jahrhundert spielen. Knightley spielt souverän und gibt der echten Herzogin ein gefühlvolles Gesicht. Ebenso positiv fällt Ralph Fiennes als eigensinniger und unsympathischer Herzog auf. Der Film reiht sich in sein Genre ein ohne unangenehm aufzufallen, aber auch ohne besonders heraus zu stechen. Sehenswert ja, aber auch kein Meilenstein der Filmgeschichte.  

kinofilm Die Herzogin

Fazit: Ein vor allem für weibliche Zuschauer zu empfehlendes, bewegendes Drama über eine beeindruckende Frau, die trotz aller Misslagen ihren Stolz nie verloren hat. Berührend und zeitgemäß inszeniert, entführt „Die Herzogin“ für knapp 2 Stunden in eine Welt, in der es bereits starke Frauen gab, die sich ihren Platz in der Welt suchen mussten. Das verdient 75/100 Punkten.
(cap)

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RocknRolla

Filmstart: 19.03.2009
Originaltitel: RocknRolla
FSK: Ab 16
Verleih: Warner
Laufzeit: 104Minuten
Trailer: Klick hier
Regie: Guy Ritchie
Drehbuch:
Guy Ritchie
Darsteller: Gerard Butler, Tom Wilkinson, Thandie Newton, Mark Strong, Idris Elba, Tom Hardy, Toby Kebbell, Jeremy Piven, Chris Bridges, Jimi Mistry

kinofilm RocknRolla 

Inhalt: Die „Harten Jungs“ um den Ganoven One Two und Mumbles haben ein Problem mit dem Unterwelt-Paten Lenny Cole. Bei einer Aktion haben sie 2 Millionen Pfund verloren, die sie ihm jetzt zurückzahlen müssen, wobei Lenny für die Pleite zuständig ist. Da kommt der Auftrag der Buchhalterin Stella an die beiden gerade recht. Der Überfall auf einen Kurier mit 7 Millionen Pfund, die der russische Geschäftsmann und Milliardär Juri Lenny für eine Baugenehmigung zahlen muss. Die sieben Millionen Pfund für Lenny werden von One Two, dem schönen Bob und Mumbles einkassiert. Lennys verhasster Stiefsohn, der Rockstar Johnny Quid, ist offiziell tot, da sich Platten Toter besser verkaufen. Jedoch nimmt er sich das Glücksbild Juris aus dem Haus von Lenny mit, das Juri leihweise Lenny überlassen hatte. So nimmt das Verhängnis seinen Lauf – und mittendrin Johnny. 

kinofilm RocknRolla

Unsere Meinung: Regisseur Guy Ritchie hat in seinem neuen Werk an „Bube, Dame, König, grAs“ und „Snatch“ angeknüpft, wobei man sagen muss, dass schon sehr viele Ähnlichkeiten zu den beiden Filmen zu finden sind.
Anhand der Beschreibung des Inhalts ist schon ersichtlich, dass der Handlungsstrang nicht ganz einfach gestrickt ist.
In der ersten Hälfte werden mehrere Handlungsstränge erzählt, die Ritchie in der zweiten Hälfte actionreich und amüsant zueinander führt. Die Ähnlichkeit des russischen Milliardärs mit Chelsea-Besitzer Roman Abramovich ist unübersehbar und äußerst gelungen, um die „Neue Welt“ darzustellen. Der Rock’n Roller Johnny mit seiner charismatischen, ausgeflippten Darstellung ist ein echter Blickfang. Und doch muss gesagt werden, dass wahrscheinlich die Menge an Personen im Vordergrund das Problem des Films darstellt – zuviel Szenerie und Action und zu wenig Story. Dies ist gerade am Schluss des Films sichtbar, an dem das Ende des Films erzählt wird, statt es visuell darzustellen. 

kinofilm RocknRolla

Fazit: Ein kurzweiliger Film, der für jeden geeignet ist, der schon an “Snatch” Gefallen finden konnte. Aber es ist eben doch zu großen Teilen bloß ein Remake der größten Erfolge von Guy Ritchie. Deshalb nur 60/100 Punkten.
(mm)

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