Vorab: Kings Of Rock – Tenacious D

Ich mag ihn, den Jack Black. Gern denke ich an die tollen Szenen aus School of Rock zurück und frage mich, gibt es so einen tollen Musikfilm noch einmal?

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Versuchen kann man es ja mal, dachte sich sicher auch Jack Black. Schnell schreibt er ein Drehbuch und gibt sich selbst eine der Hauptrollen. Nachdem er sein Elternhaus verlassen musste, trifft er auf Gitarrist KG. Kurzerhand wird eine Rockband gegründet, mit dem Vorsatz: “To found the most awesome band of all time – Tenacios D“.

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Spannend wird die Story im ganzen Film nicht. Die beiden müssen einen Band-Contest gewinnen, da sie sonst keine finanziellen Mittel mehr besitzen. Ob’s was draus wird, kann man ab 8.2.07 im Kino bewundern.

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Wieder eine Enttäuschung! Flache Story und kaum Witz, erwartet uns mit dieser Komödie. Weiterhin wurde diesesmal wirklich alles synchronisiert. Und wenn ich schreibe alles, meine ich auch alles. Auch die Songs. Das dadurch eine Menge des geniales Wortwitzes verloren geht, kann sich sicher jeder selbst denken.
Für alle Jack Black Fans ein Muss, der Rest, kann sich das Geld wohl getrost sparen.
Start: 8.2.07
Prognose: null

Kinowoche 01.02 – 07.02

Folgende Filme laufen in der Kinowoche vom 01.02 – 07.02 in den deutschen Kinos an:

Das wilde Leben: null
Uschi kommt Mitte der 60er Jahre trampend nach Berlin. Dort angekommen, trifft sie auf einen eifersüchtigen Rainer, eine steile Modelkarriere und viele weitere Dinge. Spannender als es klingen mag.

Die wilden Kerle 4: null
“Der beste Wilde-Kerle-Film aller Zeiten”! Wer mit so einem Claim wirbt, darf sich nicht wundern, wenn er dann von allen Seiten nur Spott erntet. 6, Setzen! Um mal mit der Sprache der Zielgruppe zu sprechen. Diese dürfte das allerdings recht kalt lassen…

Dreamgirls: null
Die Namen Beyoncé und Eddie Murphy reichen leider nicht aus, um die langweilige vom Tellerwäscher-zum-Superstar-Story, hier bezogen auf eine Musikgruppe, aufzuwerten…Langweilig!

KZ: null
In diesem Film entdeckt man das KZ in Mauthausen mit verschiedenen Gruppen zusammen. Die Kamera verfolgt mehrere Gruppenführer, befragte Beteiligte und Anwohner. Interessant.

Nach der Hochzeit: null
Jacob suchte eigentlich nur einen Geldgeber für sein Waisenhaus. Doch das er damit eine Reihe von “Katastrophen” in Gang setzt, hätte er sich nie träumen lassen…Einfühlsam.

Saw 3: null
Vorhersehbares, Übertriebens Splatterkino.
Dieser Film wurde bereits genauer vorgestellt:
Vorab: Saw 3 – Klick hier

Vier Minuten: null
Jenny bekommt Klavierunterricht von der, sonst nur im Frauenknast lehrenden, Traude Krüger. Jenny verschließt sich immer mehr, Traude sieht ihn ihr ein verstecktes Talent…In einem Wettbewerb bekommt Jenny 4 Minuten Zeit, um alles zu zeigen, dass sie kann. Zu komplex.

Schräger als Fiktion

…war dann irgendwie doch nicht so schräg…

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Harold Crick arbeitet seit 12 Jahren bei einer Bank. Seit 12 Jahren ist sein Leben minutiös geplant. Seit 12 Jahren passiert nichts, was diesen Ablauf auch nur annähernd gefährden könnte.
Doch dann, steht Harold eines Morgens vorm Spiegel und hört eine Stimme: “Harold steht wie jeden Morgen vorm Spiegel und putzt sich seine Zähne”, sagte diese Frauenstimme. Harold versteht Anfangs nicht, warum diese Frau über ihn spricht und warum nur er sie hören kann. Später entdeckt er denn, dass jemand ein Buch schreibt, und er die Hauptperson spielt. Das Tragische: Die Schriftstellering des Buches (Karen Eifel) hat bisher alle ihrer Hauptfiguren am Ende sterben lassen…

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Wah! So eine tolle, so eine schräge Idee! Und was kommt raus? Der Film wäre gut geworden, hätte man ihn komplett als Drama gestaltet. Der Film wäre gut geworden, hätte man ihn als reine Komödie gestaltet…Der Film wird allerdings nicht gut, wenn man einen Mix aus beiden gestaltet.
Der Film ist so 100%ig vorhersehbar, dass die Szenen, die “Spannung” aufbauen sollen, total langweilig sind. Und die wenigen Szenen, die Witzig sein sollen, sind es meist nicht…Der Humor unterbietet sogar noch den von “Die Aufschneider”.

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Insgesamt gibt’s 40/100 Punkten für einen streckenweise richtig einschläfernden Film. Mit hohen Erwartungen ging ich in den Film, und entsprechend enttäuscht kam ich wieder heraus…113 Minuten verschenkte Zeit…
Schräger als Fiktion läuft ab 8.2.2007 in den deutschen Kinos.

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