The Fountain

1284_TheFountain_PlakatA4-D-3

Tom Verdes (ha mein Name!) Frau hat Krebs. Da er selbst Arzt ist, hat er sich zum Ziel gesetzt, ein Gegenmittel gegen diese Krankheit zu finden. In seinem Labor erzielt er mit dem Mark eines Baumes plötzlich unglaubliche Fortschritte an einem Affen.
Handlungswechsel: Im 16.Jahrhundert schickt die spanische Königin ihren Konquistador Verde auf eine Reise, um den “Baum des Lebens zu finden”. Dieser ist die letzte Chance, um das Reich zu retten…
Handlungswechsel: Jackman schwebt in einer riesigen Kugel durchs Universum. In der Kugel ist neben ihm, der Baum des Lebens…
3 Geschichten die am Ende alle auf ein und das Selbe hinauslaufen…

fountain3

3 verschiedene Zeit-Ebenen (Achtung: Fachausdruck ;p) die inhaltlich mit einander verbunden sind. Dem ein oder anderen scheint gerade die Geschichte mit der Kugel ziemlich komisch vorzukommen (gerade diese Geschichte ist sehr religiös angehaucht)…
Aber irgendwie bringt einen der Film zum nachdenken. Total aufgewühlt geht man aus dem Kino. Auf der einen Seite fasziniert von den tollen Bildern (alles in einem Gelbton, kleine sich wiederholende Details), auf der anderen Seite versucht man den Film bis ins letzte Detail zu verstehen und nachzuvollziehen. Kein Film zum hinsetzen und berieseln lassen…Zumindest das Gehirn muss immer angeschaltet sein.

fountain2

Insgesamt gibt’s 70/100 für einen mutigen Film mit einigen wirklich guten Szenen.
Der 1.Blick auf die Uhr war nach 35 Minuten. The Fountain läuft ab 18.1.2007 in den deutschen Kinos.
Wer von dem Film noch nichts gehört hat, hier der Trailer zum Film: http://www.moviemaze.de/media/trailer/2185/the-fountain.html

[divider_top] [divider_top]

The Return

RETURN-Plakat180

Joanna (Sarah Michelle Gellar) hatte als Kind einen Autounfall. Seitdem spielen sich in ihren Kopf gruselige Szenen ab, in denen sie von einem Mann gejagt wird..
Um diese Gedanken loswerden zu können, geht sie aus ihrer Heimat weg, muss aber später aus beruflichen Gründen noch einmal dahin zurück.
Hier trifft sie, neben ihrem Vater und ihrem Ex-Freund Kurt, auf Terry Stahl. Dieser unterstützt Joanna, als sich ihre Anfälle wieder häufen.
Joanna sucht im Film nach ihrer Vergangenheit, und findet diese später, als sie Verbindungen zum Tod von Terrys Frau sieht…

michelleimspiegel

Wuh! Schwere Kost für einen Montagabend…Zwar wird der Film in die Schublade Horror gesteckt, sollte aber keinesfalls als billiger Horrorstreifen (z.b. Betsy Bell) angesehen werden.
In diesem Film steht man bis vor Ende des Films in vielen Dingen noch völlig im Dunkeln, erst als das Puzzle um den Tod vollendet wird, ergibt alles einen Sinn.
Klingt bis jetzt noch alles sehr gut, allerdings fehlt zum Superfilm dann doch noch ein ganzes Stück.
Dem Film fehlt es zum Beispiel an guten Dialogen: “Ich parke hier, ich parke da drüben.” Auch fehlen überraschende Momente, die Handlung läuft vor sich hin und weicht nicht von der Linie ab…

michelle180angst

Insgesamt gibt’s 60/100 für einen mittelmäßigen Film mit einer großartigen Michelle Gellar. Eigentlich waren es mal 65/100, aufgrund der lockeren Lehne wurden allerdings 5 Punkte abgezogen. (Nein, das soll keineswegs die Seriosität des Bewertungssystems beeinträchtigen)
Der 1.Blick auf die Uhr war nach 39 Minuten. The Return läuft ab 18.1.2007 in den deutschen Kinos.

[divider_top]