…beruht auf einer total wahren Begebenheit…

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1817:
John Bell wird von einem Gericht wegen eines überteuerten Grundstücks verurteilt. Die Klägerin gibt sich damit allerdings nicht zufrieden und halst der gesamten Familie einen Fluch auf…
Am Anfang schenkt die Familie diesem Fluch noch wenig Beachtung, aber bald zappelt die Tochter der Familie in den Nächten wild umher. Sie träumt Alb, nein anders: Sie hat Albträume!
Das Licht beginnt zu flackern, Fenster öffnen und schließen sich, Bücherseiten fliegen wie wild umher…
Auch der Vater wird von den Träumen heimgesucht…aber am Ende, hat der Film rein gar nichts mit dem Fluch zu tun…?

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Was hier noch halbwegs spannend klingt, entpuppt sich im Kino als sehr langweilig.
Nach 10 Minuten wiederholt sich den ganzen Film das gleiche Szenario:
Tochter zappelt im Bett – Tür geht nicht auf, Mutter und Vater rütteln daran – Mutter beruhigt Kind – Vater + Mutter machen sich Gedanken.
Traurig das gerade diese „Zappel-Szenen“ mehr zum lachen, als zum mitfiebern anregen…
Der Orden für die lustigste Rolle geht an den „Professor“. Er sucht für die ganzen Dinge logische Erklärungen:
„Die Tür geht nicht auf? Ja es hat auch geregnet und da ist das Holz aufgequollen…“
Dann gibt es noch, als 2.lustigste Rolle, den Kirchenanhänger, der die ganze Zeit seinen selben Satz runterleiert:
„Geist verschwinde aus diesem Haus…“
Gähn!
betsy

35/100 Punkten für eine lahme Story mit immer wieder den gleichen Schocker-Elementen.
Der Fluch der Betsy Bell läuft ab 11.1. in den deutschen Kinos.

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