…hätte den Untertitel „167 Minute Langeweile“ verdient…

dergutehirte1

Trotz dieser gewaltigen Überlänge lässt sich die Handlung recht kurz beschreiben: 1939 tritt der Student Edward Wilson in die „Skull And Bones Society“-Organisation ein. In dieser werden die Leute für die „Office Of Strategy Service“-Organisation (OSS) ausgebildet. Und aus dieser, gehen wiederum die Führungskräfte der CIA hervor. Kurzum, Edward ist also einer der Gründer des CIA und dieser Film beschreibt nun sein Leben als Geheimagent. Man beobachtet die verschiedenen Veränderungen in Edwards Wesen, die dieser Beruf mit sich bringt. Niemandem vertraut er mehr, nicht einmal seiner Frau (Angelina Jolie!!!) und seinem Sohn…

dergutehirte3

Wuhu! So was wollte ich schon immer mal sehen…Soviel Langeweile in einem Film, soviel USA-Patriotismus und soviel überflüssiges Gelaber…Einzig wer sich für die geschichtlichen Hintergründe (Kriegsblabla) interessiert, könnte mit dem Film vielleicht Ansatzweise was anfangen…
Böse Zungen behaupten, man habe Angelina Jolie nur eingesetzt, damit der Film nicht ganz ins Bodenlose versinkt…Recht haben sie…

derhutehirte2

Insgesamt gibt’s 35/100 Punkten für einen gähnend langweiligen Spionage-Film. Der Film kann zwar Atmosphäre aufbauen, diese allerdings nie richtig einsetzen. Ein weiter Bogen um den Film sollte helfen…
Der gute Hirte läuft ab 15.2.2007 in den deutschen Kinos.

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