Folgende Filme laufen ab 11.Dezember 2008 in den deutschen Kinos an: (Filmstart: 11.12.08) Die Trailer der aktuellen Neustarts gibt es hier: Hier geht es zu den Trailern
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Der Tag, an dem die Erde stillstand: gut
Er ist gekommen – der Tag, an dem die Erde stillstand. Auf der ganzen Welt tauchen fremdartige Sphären auf, die global für Unruhen und Panik sorgen. Mit ihnen erscheint Klaatu, Repräsentant einer mächtigen Allianz von fremden Planeten, die die Erde und die Menschheit schon seit geraumer Zeit beobachten.Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können.
Unterhaltsamer Science-Fiction-Film, der leider nicht in jeder Szene ganz schlüssig ist.
The Women – Von großen und kleinen Affären: schlecht
Sylvie Fowler ist die etwas aufgedrehte und ständig gestresste Herausgeberin eines New Yorker Fashion-Magazins. Eines Tages trifft sie fast der Schlag, als ihr bei der Maniküre eine geschwätzige Kosmetikerin verrät, dass die Parfümverkäuferin und Nachwuchs-Aktrice Crystal Allen (Eva Mendes) eine Affäre mit dem erfolgreichen Börsenmakler Stephen Haines hat. Dieser ist ausgerechnet der Ehemann von Sylvies bester Freundin, der perfektionistischen Society-Lady Mary Haines. Bald weiß von diesem Skandal ganz New York, und die Gerüchteküche brodelt.
Peinlicher Film, der nicht einmal bei der Zielgruppe besonders gut ankommt.
Transsiberian: sgut
Nach einem längeren Aufenthalt in China tritt das amerikanische Ehepaar Roy und Jessie die Heimreise an. Die legendäre Transsibirische Eisenbahn soll sie bis Moskau bringen. In ihrem Abteil lernen sie ein weiteres Paar kennen: den undurchschaubaren Carlos und seine amerikanische Freundin Abby, deren geheimnisvolle Art vor allem Jessie mehr und mehr fasziniert.
Dieser Film wurde von uns bereits ausführlich besprochen und bekam 90/100 Punkten. Zur ausführlichen Kritik: Klick hier

Weiterhin starten:

-> Dream Boy:
Vor kurzem erst ist Nathan, 15, mit seinen Eltern in diese ländliche Kleinstadt Louisianas gezogen. An einem Sonntagmorgen, als sie von der Kirche nach Hause kommen, fällt ihm zum ersten Mal der Junge aus dem Nachbarhaus auf: Roy  ist zwar erst 17, fährt aber schon den Schulbus. Er hat auch schon eine Freundin, die er sehr zu lieben scheint, jedenfalls küssen sich die beiden eines Nachts leidenschaftlich in seinem Bus. Bald machen die beiden Jungen gemeinsam ihre Schularbeiten, und an einem dieser Abende greift Nathan nach Roys Hand. Ihr Spaziergang endet außerhalb der Stadt

-> In jeder Sekunde:
Dr. Frick leitet die psychiatrische Station einer Klinik. Mit seiner Frau Anna hat er eine elfjährige Tochter, die an einer Erbkrankheit leidet. Anna kommt mit der Krankheit ihres Kindes nur sehr schwer zurecht. Auch, dass Frick sich in seiner Freizeit nur noch auf das Kind konzentriert, belastet die Ehe zunehmend. Dr. Frick flüchtet sich zunehmend in penible berufliche Pflichterfüllung.

-> La Zona:
Utopie oder bereits düstere Realität? Drei Jugendliche aus dem Armenviertel von Mexiko-City dringen in das von Mauern geschützte und privat überwachte Villenviertel „La Zona“ ein. Der spontane Einbruch in eines der Luxushäuser geht schief und die leichtsinnigen Eindringlinge werden geschnappt. Doch nicht etwa von der Polizei, sondern vom aufgebrachten Mob werden die Jugendlichen gerichtet. Eine Hetzjagd ohne Erbarmen beginnt…

-> Rab Ne Bana Di Jodi:
Es ist Liebe auf den ersten Blick: Als der einfache Angestellte Surinder der Tochter seines ehemaligen Professors begegnet, ist er hin und weg. Illusionen macht er sich aber keine: Taani ist ungleich jünger, lebhafter und außerdem verlobt. Als jedoch die Hochzeitsgesellschaft samt Bräutigam verunglückt, ringt Taanis Vater auf dem Sterbebett seinem ehemaligen Musterschüler ein Versprechen ab: Surinder soll sich von nun an um Taani kümmern. Der schüchterne Junggeselle nimmt Taani zu seiner Frau, doch kann er keine Lebenslust in ihr wecken. Zu einfältig und grau erscheint ihm sein eigenes Ich.

> Tintenherz:
Mortimer „Mo“ Folchart und seine zwölfjährige Tochter Meggie begeistern sich für Bücher. Und beide können die Figuren aus diesen Büchern zum Leben erwecken, wenn sie laut daraus vorlesen. Doch diese außergewöhnliche Gabe ist nicht ungefährlich: Immer wenn eine Romanfigur den Seiten entsteigt, muss ein realer Mensch in ihnen verschwinden. Als die beiden wieder einmal ein Antiquariat aufsuchen, vernimmt Mo Stimmen, wie er sie seit Jahren nicht mehr gehört hat. Und als er das Buch aufspürt, aus dem sie stammen, läuft es ihm kalt den Rücken hinunter: Genau dieses Buch namens „Tintenherz“ mit seinen Illustrationen von mittelalterlichen Burgen und seltsamen Wesen sucht Mo, seit Meggie drei Jahre alt war – damals nämlich ist ihre Mutter Resa in dieser mystischen Welt verschwunden.

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