Folgende Filme laufen ab 19.Juni 2008 in den deutschen Kinos an: (Filmstart: 19.06.08)

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Bank Job:
Ein tödliches Virus, „The Reaper“ genannt, hat Hunderttausende von
Autoverkäufer Terry hat immer die Finger von den großen Sachen gelassen. Bis die bildschöne Martine, eine Freundin aus Jugendtagen, unvermittelt bei ihm auftaucht und ein verlockendes Angebot unterbreitet: den todsicheren Bruch in der Lloyds Bank in der Londoner Baker Street. In ihren Schließfächern sollen sich Geld und Juwelen im Wert von mehreren Millionen befinden. Terry beißt an. Er weiß ja nicht, dass er nicht nur auf Moneten, sondern auch eine Reihe schmutziger Geheimnisse stoßen wird…
Unsere Kritik zum Film folgt im Laufe des Tages.

Der Stern des Soldaten:null
UDSSR 1984. Nikolai, ein junger Musiker, landet wie Tausende anderer junger Russen als Soldat in Afghanistan, und findet sich in einem Krieg wieder, der nicht der seine ist. Er wird Zeuge der inzwischen üblichen Vergehen des Militärs an der Zivilbevölkerung und zweifelt bald am Sinn des Ganzen. Während eines Einsatzes wird Nikolai von den Widerstandskämpfern des Mudschaheddin gefangengenommen und in die Berge verschleppt. Nicolai wird jedoch am Leben gelassen und gewinnt langsam das Vertrauen der Mudschaheddin und ihres charismatischen Anführers Massoud. Bei den Widerstandskämpfern trifft er auch auf Vergos. Im Laufe der Zeit lernt Nikolai mehr und mehr „die andere Seite“ kennen und realisiert, dass er sich in einem Land von überwältigender landschaftlicher Schönheit mit einer uralten Kultur befindet.
Aufwühlendes Drama, das leider viel zu verschachtelt ist, um sich wirklich Einfühlen zu können.

Die Insel der Abenteuer: null
Die junge Nim lebt mit ihrem Vater Jack, einem Wissenschaftler, allein auf einer kleinen, idyllischen Insel mitten im Ozean. Sie vertreibt sich die Zeit mit ihren exotischen Tierfreunden: Fred, dem Leguan, Selkie, der Seelöwin und Chica, der Riesenschildkröte. Ihre große Liebe gehört dem Lesen, vor allem die Geschichten des mutigen Abenteurers Alex Rover verschlingt sie mit Leidenschaft. Als ihr Vater in Seenot gerät und ungebetene Gäste die Insel besetzen, bittet Nim ihren literarischen Helden um Hilfe…
Solider Abenteuerfilm, der leider an einigen Stellen etwas übertrieben wirkt.

Ein einziger Augenblick: null
Es ist ein einziger Augenblick, der alles verändert. Nichts ist mehr so wie zuvor: Hilflos muss Collegeprofessor Ethan Learner mitansehen, wie sein 10-jähriger Sohn Josh von einem Auto erfasst und getötet wird. Der Täter begeht Fahrerflucht. Wie besessen und von Rachegefühlen getrieben, sucht Ethan nach Hinweisen, die ihn auf die Spur des Flüchtigen führen könnten. Dabei merkt er nicht, wie er sich immer mehr von seiner trauernden Frau Grace und seiner kleinen Tochter entfremdet. Währenddessen plagen den Unfallverursacher Dwight Arno schwere Gewissensbisse. Allein die Angst, seinen Sohn endgültig an seine geschiedene Frau zu verlieren, hält ihn davon ab, sich dem Gesetz zu stellen.
Berührendes und spannendes Drama, das die anfängliche hohe Qualität leider nicht bis zum Ende halten kann.

Weiterhin starten:
-> Ich will da sein – Jenny Gröllmann:
Die Schauspielerin Jenny Gröllmann war eine der großen Charakterdarstellerinnen und imponierendsten Künstlerpersönlichkeiten der DDR. Ihre Leinwandpräsenz und die Stärke der von ihr verkörperten Figuren machten sie zu einem populären Star. Ab 1990 etablierte sich die Schauspielerin im gesamtdeutschen Fernsehen. Mit „Liebling Kreuzberg“, an der Seite von Manfred Krug, eroberte sie als „Anwältin Isenthal“ ihr neues Publikum. Kurz vor ihrem Tod kämpfte sie gegen einen unberechtigten Stasi-Verdacht und ging dagegen juristisch erfolgreich vor. Im Jahr 2006 starb Jenny Gröllmann im Alter von 59 Jahren an Krebs. Der Film begleitet sie während ihrer letzten drei Lebensjahre.

-> Julia:
Julia ist 40, Alkoholikerin und eine notorische Lügnerin. Sie manipuliert ihr Umfeld, ist unzuverlässig und fällt durch ihr außergewöhnliches Äußeres auf. Zwischen Vodkadrinks und One-Night-Stands hält sich Julia mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Während sie zunehmend vereinsamt, steht ihr nur noch Freund Mitch helfend zur Seite. Doch als Julias Verwirrung durch den Alkoholkonsum zunimmt, weist sie auch ihn zurück und kommt mehr und mehr zu der Überzeugung, dass das Leben ihr übel mitgespielt hat und sie selbst nicht verantwortlich ist für die missliche Lage, in der sie sich befindet. Die Vorahnung des nahenden Elends und die Begegnung mit einer jungen Mexikanerin treiben sie schließlich zu einer Gewalttat, die sie aus Angst, Verzweiflung und Geldnot begeht.

-> Jump:
10. September 1928: Im Tiroler Zillertal ereignet sich ein Unfall, der zu einem spektakulären Indizienprozess führt und weit über die Grenzen Österreichs hinaus für Aufsehen sorgt. Der aus Riga stammende jüdische Zahnarzt Morduch Halsman unternimmt mit seinem 22-jährigen Sohn Philippe eine Bergtour. Morduch Halsman kommt bei dieser Wanderung ums Leben. Die Version seines Sohnes lautet: Der Vater ist abgestürzt. Philippe Halsman wird wegen Verdachts auf Vatermord verhaftet. Seinem Anwalt gelingt es mit Hilfe prominenter Fürsprecher wie Sigmund Freud, Albert Einstein und Thomas Mann schließlich doch eine Begnadigung für den Delinquenten zu erkämpfen.

-> Lucie & Maintenant:
Im Mai des Jahres 1982 brechen der argentinische Schriftsteller Julio Cortàzar und seine Lebensgefährtin Carol Dunlop in ihrem VW-Bus zu einer Reise auf der Autobahn von Paris nach Marseille auf, die für sie beide die letzte sein sollte. Die geben dieser Reise folgende Spielregeln: Auf ihrer Fahrt jeden Rastplatz zu besuchen – allerdings nicht mehr als zwei pro Tag – an jedem zweiten Rastplatz ihr Nachtlager aufzuschlagen und während der ganzen Reise die Autobahn nicht zu verlassen. Normalerweise fährt man die Strecke von Paris nach Marseille in 7 Stunden. Für die beiden dauerte die Reise 33 Tage. Fast 25 Jahre später machen sich Océane Madelaine und Jocelyn Bonnerave auf den Weg, um diese Reise noch einmal zu unternehmen.

-> Über Wasser:
Auf den Spuren eines Elements begibt sich Regisseur Udo Maurer in „Über Wasser“ auf eine Weltreise. Das Wasser, natürliche Lebensgrundlage, verliert immer mehr an Selbstverständlichkeit. Zwischen Ware und Menschenrecht steht das Lebenselement immer häufiger im Zentrum der Aufmerksamkeit. In immer extremeren Erscheinungsformen – Dürre, Sintflut, Verschmutzung – entwickelt es eine Dramatik, die die Grundfesten der menschlichen Zivilisation erschüttert. „Über Wasser“ erzählt in drei Geschichten von der existentiellen Bedeutung des Wassers für die Menschheit
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