Folgende Filme laufen ab 28.Mai 2009 in den deutschen Kinos an: (Filmstart: 28.05.2009). Die Trailer der aktuellen Neustarts gibt es hier: Hier geht es zu den Trailern
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Der Fluch der zwei Schwestern:gut
Nach der Heimkehr von einer Nervenheilanstalt, in die sie nach dem tragischen Unfalltod ihrer Mutter eingewiesen wurde, muss die junge Anna feststellen, dass ihr Vater mittlerweile mit der ehemaligen Pflegerin jener Mutter zusammen ist. Und als wäre die Situation so schon nicht kompliziert genug, wird Anna auch noch vom Geist ihrer Mutter heimgesucht. Zusammen mit ihrer Schwester Alex versucht sie nun, Licht in deren immer mysteriöser scheinendes Ableben zu bringen. Dabei finden die beiden nicht nur Einiges über die Vergangenheit ihrer Stiefmutter in spe, sondern auch noch ein anderes dunkles Geheimnis.
Dieser Film wurde von uns bereits ausführlich besprochen und bekam 65/100 Punkten. Zur ausführlichen Kritik: Klick hier – Trailer: Klick hier
Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen: shlecht
Promi-Fotograf Connor Mead liebt seine Freiheit, seinen Spaß und die Frauen … in dieser Reihenfolge. Als überzeugtem Junggesellen macht es ihm überhaupt nichts aus, per Telefonkonferenz gleich mehreren Freundinnen den Laufpass zu geben, während er sich auf sein nächstes Date vorbereitet. Connors Bruder Paul ist dagegen eher der romantische Typ. Und er will morgen heiraten. Doch auf dem Polterabend ruiniert Connor mit seinem Spott über die Liebe die blendende Stimmung der Gäste, zu denen auch Connors Jugendfreundin Jenny gehört – sie war und ist die einzige Frau, die seinem sprichwörtlichen Charme offenbar immer widerstanden hat. Bald sieht es sogar so aus, als ob Connor im Alleingang die gesamte Hochzeit platzen lässt. Doch in diesem Moment taucht der Geist seines verstorbenen Onkels Wayne auf, der keine Party ausließ und jeder Frau den Hof machte – er ist nach wie vor Connors leuchtendes Vorbild. Onkel Wayne hat seinem Neffen etwas Wichtiges mitzuteilen, und deshalb erscheinen die Geister all der Freundinnen, die Connor einst sitzen ließ…
Langweilige Romantikkomödie, bei der zwar ein paar wenige Gags zünden, der Funke bis zum Ende aber nicht überspringen will. Trailer: Klick hier
The Limits of Control: sgut
Ein unbekannter Mann schwarzer Hautfarbe verlässt die Toilette eines Flughafens. Er trägt einen blauen Maßanzug und trifft sich in der Wartelounge mit dem Kreolen und seiner Begleitung. Sein Auftraggeber spricht in Rätseln und überreicht ihm ein paar Schlüssel und eine Streichholzschachtel. Der Unbekannte soll nach Madrid fliegen, dort die Türme aufsuchen und in einem Café auf die Geige warten. So macht sich der Unbekannte, der kein spanisch spricht, nach Espana auf…
Dieser Film wurde von uns bereits ausführlich besprochen und bekam 80/100 Punkten. Zur ausführlichen Kritik: Klick hier – Trailer: Klick hier

Weiterhin starten:

-> Elektrokohle (Von Wegen):
Der 21. Dezember 1989 in Berlin: Eine Stadt im Umbruch, im Begriff der Auflösung und doch voller Möglichkeiten. Die Einstürzenden Neubauten sollen ihr erstes Konzert im Osten der noch geteilten Stadt geben. Die West-Berliner Musiker begeben sich auf eine ungewöhnliche Reise durch ein Berlin im Wandel: Vorbei an Grenzkontrollen und durch die Mauer, deren Aufhebung nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint. Trailer: Klick hier

-> fucking different Tel Aviv:
In der dritten Auflage der „fucking different!“-Kurzfilmanthologie beschreiben 16 schwule und lesbische Filmemacher das Leben und die Liebe in Tel Aviv. Wie in den vorangegangenen Ausgaben wurden lesbische Filmemacherinnen aufgefordert, ihre Vorstellungen und Beobachtungen zur schwulen Erotik und Sexualität zum Thema zu machen, wie auch umgekehrt schwule Filmemacher gebeten wurden, sich mit dem lesbischen Leben in der israelischen Hauptstadt zu beschäftigen. Alle Themen, Genres und Erzählformen waren erlaubt, allein Länge und Filmformat waren vorgegeben.

-> Im nächsten Leben:
Zu DDR-Zeiten fuhr Wolfgang Kerber für die staatliche Nachrichtenagentur als Sportreporter um die ganze Welt. Seit der Wende ist er für eine große Berliner Boulevardzeitung als Polizeireporter tätig. In der Gegenwart bröckelt sein Image jedoch, da er von seinem jungem Chef und der Redaktion als Auslaufmodell gesehen wird. Zu umständlich. Zu teuer. Zu alt.

-> In die Welt:
Eine Geburtsklinik in Wien ist der Ausgangspunkt von Constantin Wulffs bewegendem Dokumentarfilm In die Welt. In der Tradition des Direct Cinema verzichtet der Film ganz auf Kommentar, Interviews und Musik sowie auf jegliche Exposition: Der Zuschauer wird kurzerhand mitten ins Geschehen gestoßen.

-> Making of – Kamikaze:
Der junge Tunesier Bahta träumt davon, als Breakdancer berühmt zu werden, doch Breakdancing ist in Tunesien nicht gern gesehen, die Polizei verjagt die Tänzer. Bahta ist ohne Ausbildung, arbeitslos und im Dauerstress mit seiner Freundin. Auch die Möglichkeit, nach Europa zu fliehen, ist ihm durch den Irak-Krieg genommen.

-> Zwölf Runden:
Als Danny Fisher, Detective des New Orleans Police Departments, einen Multimillionen-Dollar-Coup verhindert und die Täter festsetzt, verunglückt die Freundin von Miles Jackson, dem Kopf der Verbrecherbande, beim Fluchtversuch tödlich. Jackson schwört, sich an Fisher zu rächen.
Trailer: Klick hier
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