Folgende Filme laufen ab 27.März 2008 in den deutschen Kinos an: (Filmstart: 27.03.08)

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Daddy ohne Plan: null
Joe Kingman hat es geschafft. Er ist der beste Quarterback, den die Boston Rebels jemals hatten. Und diesen Ruhm und Reichtum genießt der smarte Junggeselle auch in vollen Zügen. In einer Tour umgibt sich „The King“ mit jeder Menge Luxus, schönen Frauen und feiert rauschende Partys in seinem sündhaft teuren Hightech-Apartment. Doch eines Morgens steht plötzlich ein achtjähriges Mädchen vor der Tür, das behauptet, seine Tochter zu sein. Joe hält das Ganze zunächst für einen schlechten Witz, will das lästige Kind lässig mit einem Autogramm und einer Hundert-Dollar-Note abspeisen. Als aber die Kleine namens Peyton Kelly ihrem Daddy einen Brief von dessen Exfrau und eine originale Geburtsurkunde unter die Nase hält, wird dem Football-Riesen ganz anders. Wegen eines „Notfalls“ soll er nun doch tatsächlich einen Monat lang auf das Balg aufpassen!
Seichte Hollywood-Komödie ohne jegliche Höhepunkte.

Half Nelson: null
Paradoxerweise ist es die tägliche Dosis Crack, die dem jungen, gut aussehenden Lehrer Dan die Sympathie für seine überwiegend afroamerikanischen Schüler bewahrt. Selbst abhängig, versucht der weiße Geschichtslehrer den ihm anvertrauten Jugendlichen mit anspruchsvollem Unterricht und idealistischen Appellen einen Ausweg aus dem von Drogenhändlern beherrschten Alltag aufzuzeigen. Doch dann erwischt ihn ausgerechnet seine Lieblingsschülerin Drey Crack rauchend auf der Schultoilette. Allen Erwartungen und Konventionen zum Trotz bringt dieses pädagogische „Debakel“ Lehrer und Schülerin einander näher. Doch die unvermeidbare Konfrontation mit ihrer knallharten Umgebung schickt die zart keimende Freundschaft schnell auf eine emotionale Achterbahn.
Interessante Story, die allerdings etwas zu langatmig präsentiert wird.

Jumper: null
David Rice dachte immer, er sei ein ganz gewöhnlicher Typ – bis er durch Zufall entdeckt: Er ist ein „Jumper“. Sekundenschnell kann David nach Tokio teleporten, ins Kolosseum nach Rom oder zu den Pyramiden von Gizeh. Seiner Freundin schenkt er zwanzig Sonnenuntergänge in einer Nacht. Oder er besorgt sich ein paar Millionen aus dem nächsten Banktresor. Doch dann nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Verfolgt von einer Geheimorganisation, die Menschen wie ihn auslöschen will, verbündet sich David mit einem anderen „Jumper“ und erkennt, dass er die Schlüsselfigur in einem jahrtausendealten Krieg ist…
Lahmer Actionfilm, der nur von seinen Effekten lebt. Das dabei jeglicher Tiefgang auf der Strecke bleibt, sollte selbst Genrefans bitter aufstoßen…

Meer is nich: null
Lena ist 17 und wird bald die Schule abschließen. Wenn sie die Prüfungen überhaupt packt … Eine Lehrstelle? – Sie rebelliert gegen Berufsberater, gegen Lehrer und ihre Eltern. Nur an den Drums und mit ihrer Band kann Lena sich verwirklichen und verausgaben, ihre Wut rauslassen, pure Kraft, ja eigentlich das Leben spüren. Doch langsam muss sie sich trotzdem mal entscheiden…
Wahnsinnig impulsives Musikdrama mit einer perfekt besetzten Hauptrolle (Elinor Lüdde).

Vielleicht, vielleicht auch nicht: null
Für Will Hayes steht die Scheidung ins Haus, und als seine zehnjährige Tochter Maya unbedingt wissen will, wie er seine Frau und ihre Mutter kennengelernt hat, erzählt er ihr seine Version dieser Zeit. In seinen Schilderungen durchlebt er noch einmal seine Vergangenheit als idealistischer Jungpolitiker in New York und seine Liebesbeziehungen mit drei sehr verschiedenen Frauen. Er ändert dabei allerdings Namen und ein paar Fakten, so dass Maya raten muss, wen er schließlich geheiratet hat. War es seine College-Flamme Emily, war es seine langjährige beste Freundin April oder doch der Freigeist Summer? Während Maya die Teile des romantischen Puzzles zusammenfügt und begreift, dass die Liebe zwischen zwei Menschen eine ziemlich komplizierte Angelegenheit ist, beginnt Will zu erkennen, dass es vielleicht doch ein Happy End geben könnte.
Sympathischer Liebesfilm, der neben alten Genreelementen sogar einige Überraschungen zu bieten hat.

Weiterhin starten:
-> Kontakt
Irgendwo in Mazedonien treffen zwei Menschen aufeinander, die nicht mehr gewollt werden: der unangepasste, aggressive Ex-Knacki Janko und Zana, ein Mädchen aus der Psychiatrie. Für seinen Halbbruder Novak ist Janko mit seinem ewigen Jähzorn eine Plage, bis er die rettende Idee hat, ihn auf die 25-jährige Zana aufpassen zu lassen. Die soll aus der Psychiatrie entlassen werden, weil dort der Platz knapp wird, schließlich hat man eine einträgliche Nebenerwerbsquelle entdeckt: Das Irrenhaus dient bekannten Kriegsverbrechern als Versteck. Bei der Renovierung von Zanas Haus – eigentlich als Beschäftigungstherapie für die beiden gedacht – kommen sich Janko und Zana näher. Die junge Frau nimmt ein wenig die negative Energie von dem zornigen 40-Jährigen, und die beiden entdecken, dass sie gar nicht so verschieden sind.

-> Princess :
August, ein 32-jähriger Geistlicher, kehrt, nach Jahren der Missionsarbeit im Ausland, zurück in die Heimat. Grund für die Rückkehr ist der Tod seiner Schwester Christina, die – nachdem sie als einstiger strahlender Pornostar „The Princess“ am Ende ihrer Karriere ganz unten angekommen war – an Drogenmissbrauch gestorben ist. Christina hinterlässt eine fünfjährige Tochter namens Mia, die bei der Prostituierten Karen lebt. August stattet den beiden einen Besuch ab, bei dem er Mia mit zu sich nach Hause nimmt, um sich fortan um sie zu kümmern und ihr Aufpasser zu sein.Bedrückt vor Sorge und Schuldgefühlen beschließt August eines Tages, Christinas Tod zu rächen.

-> Schmetterling und Taucherglocke :
Durch einen Schlaganfall wird der französische Elle-Chefredakteur Jean-Dominique Bauby im Alter von 42 Jahren aus heiterem Himmel aus seinem gewohnten Leben gerissen, mit all seinem Glamour und Style. Bauby kann fortan nur noch das linke Auge bewegen, ist Gefangener in seinem eigenen Körper. Mit dem Blinzeln seines Auges diktiert Bauby seine Memoiren und lässt darin nicht nur sein Leben Revue passieren, sondern auch ganze Gedankenwelten entstehen, die ihn erkennen lassen: Glück bedeutet zu realisieren, dass man liebt und geliebt wird…

-> Tanz mit der Zeit:
Die Karrieren im klassischen Ballett enden früh, spätestens Mitte 30. Doch vier ehemalige professionelle Tänzerinnen und Tänzer, die mittlerweile alle auf die 80 zustreben, haben die Aufforderung der Choreographin Heike Hennig zu einem erneuten Tanz angenommen und sind auf die Bühne zurückgekehrt.
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