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Tom Verdes (ha mein Name!) Frau hat Krebs. Da er selbst Arzt ist, hat er sich zum Ziel gesetzt, ein Gegenmittel gegen diese Krankheit zu finden. In seinem Labor erzielt er mit dem Mark eines Baumes plötzlich unglaubliche Fortschritte an einem Affen.
Handlungswechsel: Im 16.Jahrhundert schickt die spanische Königin ihren Konquistador Verde auf eine Reise, um den „Baum des Lebens zu finden“. Dieser ist die letzte Chance, um das Reich zu retten…
Handlungswechsel: Jackman schwebt in einer riesigen Kugel durchs Universum. In der Kugel ist neben ihm, der Baum des Lebens…
3 Geschichten die am Ende alle auf ein und das Selbe hinauslaufen…

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3 verschiedene Zeit-Ebenen (Achtung: Fachausdruck ;p) die inhaltlich mit einander verbunden sind. Dem ein oder anderen scheint gerade die Geschichte mit der Kugel ziemlich komisch vorzukommen (gerade diese Geschichte ist sehr religiös angehaucht)…
Aber irgendwie bringt einen der Film zum nachdenken. Total aufgewühlt geht man aus dem Kino. Auf der einen Seite fasziniert von den tollen Bildern (alles in einem Gelbton, kleine sich wiederholende Details), auf der anderen Seite versucht man den Film bis ins letzte Detail zu verstehen und nachzuvollziehen. Kein Film zum hinsetzen und berieseln lassen…Zumindest das Gehirn muss immer angeschaltet sein.

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Insgesamt gibt’s 70/100 für einen mutigen Film mit einigen wirklich guten Szenen.
Der 1.Blick auf die Uhr war nach 35 Minuten. The Fountain läuft ab 18.1.2007 in den deutschen Kinos.
Wer von dem Film noch nichts gehört hat, hier der Trailer zum Film: http://www.moviemaze.de/media/trailer/2185/the-fountain.html

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