Folgende Filme laufen ab 13.März 2008 in den deutschen Kinos an: (Filmstart: 13.03.08)

Die Trailer der aktuellen Neustarts gibt es hier: Hier geht es zu den Trailern
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13 Tzameti: null
Der junge Georgier Sébastien hält sich und seine Familie in Frankreich mühsam mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Als ihn der morphiumsüchtige Monsieur Godon damit beauftragt, das Dach seiner verfallenen Villa zu reparieren, belauscht Sébastien wie Godon über einen Brief spricht, der alle seine Geldprobleme beseitigen wird.
Spannender Noir-Thriller, der aber vor allem gegen Ende mit reichlich Längen zu kämpfen hat.

Die Welle: null
Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) startet während einer Projektwoche zum Thema „Staatsformen“ einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen. Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name: „Die Welle“.
Dieser Film wurde von uns bereits bewertet und bekam 85/100 Punkten. Zur ausführlichen Kritik:
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Horton hört ein Hu: null
Horton ist ein sympathischer, zuverlässiger Elefant, ein echter Kumpel, mit einer reichlich überbordenden Fantasie. Er lebt quietschvergnügt im Dschungel von Nümpels und hört eines Tages mitten aus dem Nichts einen Hilferuf: Es sind die Hus, die auf einem winzigen Staubkorn hilflos durch die Luft schweben.Für Horton ist klar: Nicht lange wundern, hier ist seine Hilfe gefragt.
Kindgerechter Animationsfilm, der für Erwachsene – aufgrund der schwachen Story – aber etwas zu seicht ist.

Lars und die Frauen: null
Lars Lindstrom ist ein schüchterner Einzelgänger, der nicht einmal seinen Bruder Gus und seine fürsorgliche Schwägerin Karin an seinem einsamen Leben in einer kleinen Wohnung in der Garage hinter seinem Elternhaus teilhaben lässt. Bis Lars ihnen überraschend seine neue Freundin Bianca vorstellt. Für ihn ist sie eine bildschöne Brasilianerin, für Gus und Karin eine lebensgroße Sexpuppe aus Silikon!
Dieser Film wurde von uns bereits bewertet und bekam 65/100 Punkten. Zur ausführlichen Kritik: Klick hier

Love & other disasters: null
Emily Jackson – von ihren Freunden liebevoll „Jacks“ genannt – ist eine gewitzte Amerikanerin mit divahaften Anwandlungen. Doch sie hat das Herz am rechten Fleck. Immer unterwegs in ihrem Mini Cooper für die britische Vogue in London, dreht sich ihr Leben nicht nur um die neuesten Schuhe und eine perfekt sitzende Frisur, sondern vor allem um die Suche nach „Mr. Right“. Als wenn die Suche nach dem eigenen perfekten Mann nicht schon genug wäre, sucht sie für ihre Freunde gleich mit.
Öder Film, bei dem alle witzigen Stellen bereits durch den Trailer bekannt sind.

Walk Hard: Die Dewey Cox Story: null
Rock ’n‘ Roll ist sein Leben. Er schläft mit 411 Frauen, heiratet drei Mal, hat 22 Kinder und 14 Stiefkinder, ist der Star seiner eigenen 70er Jahre Fernsehshow, zählt von Elvis über die Beatles bis hin zu einem Schimpansen alle möglichen Leute zu seinen Freunden und zieht sich jede Droge rein, die der Menschheit bekannt ist, ehe er versucht, von ihr wieder loszukommen … Doch trotz allem – oder gerade deswegen?! – wird Cox zu einem nationalen Idol und findet bei seiner Backup-Sängerin Darlene die große Liebe seines Lebens.
Dieser Film wurde von uns bereits bewertet und bekam 75/100 Punkten. Zur ausführlichen Kritik: Klick hier

Weiterhin starten:
-> Bierbichler
Josef Bierbichler ist einer der renommiertesten Theater- und Filmschauspieler Deutschlands. Er spielt an allen großen deutschsprachigen Bühnen, in Zürich, am Wiener Burgtheater, der Volksbühne Berlin, der Schaubühne und wurde dreimal zum „Schauspieler des Jahres“ gewählt. Für die Hauptrolle im Kinofilm „Winterreise“ erhielt er 2006 den deutschen Filmpreis. Die Filmemacherin Regina Schilling hat den Ausnahmeschauspieler über zwei Jahre begleitet, seine zeitweiligen Weggefährten Werner Herzog und Herbert Achternbusch und seine Geliebte Luisa Francia befragt, vor allem aber hat sie den Bauern- und Wirtssohn vom Starnberger See, der seit seiner Geburt 1948 im Gasthof der Familie lebt, zum Reden gebracht. Bierbichler gibt offen Auskunft über seine Hassliebe zum Theater, über den Ursprung und die Sehnsucht nach der Kunst, darüber wie er mit dem Schauspielerdasein hadert und auf der Suche nach neuen Wegen ist.

-> Jellyfish – vom Meer getragen:
Keren, Batya und Joy – drei Frauen zwischen Traum und Realität im heutigen Tel Aviv. Keren bricht sich auf ihrer Hochzeitsfeier ein Bein und kann damit die Reise in die Karibik vergessen. Stattdessen verbringt sie ihren Urlaub in verschiedenen Hotelzimmern der Heimatstadt, wo sie auf eine schöne und geheimnisvolle Dichterin trifft. Batya findet am Strand ein merkwürdiges Mädchen, das aus dem Meer zu kommen scheint. Während sie sich um dieses kümmert, kehrt ihre eigene Kindheitserinnerung zurück und weckt sie aus ihrem traumgleichen Zustand auf. Die Philippinin Joy arbeitet als Pflegerin, um sich die Rückkehr in ihre Heimat zu finanzieren. Unbeabsichtigt führt sie bei einer alten Dame eine Versöhnung mit ihrer exzentrischen Tochter herbei.

-> Johan – Eine Liebe in Paris im Sommer 1975:
Eigentlich hätte Johan der Hauptdarsteller eines Films sein sollen, ständig ist die Rede von seiner – mysteriös bleibenden – Person. Doch Johan sitzt im Gefängnis. Die Suche nach einem geeigneten Ersatz führt den Regisseur ins homosexuelle Milieu des Paris der 70er Jahre: zu Freunden und Feinden von Johan. Aber nachdem er die gesamte Schwulenszene abgesucht und tiefschürfende Diskussionen mit seiner Schwulen-Freundin und seiner Mutter geführt hat, kommt er zu dem unausweichlichen Schluss: Der schöne, geheimnisvolle Johan ist durch niemanden zu ersetzen …

-> Mein Traum oder Die Einsamkeit ist nie allein:
Der Mann flieht vor den ewigen Wiederholungen seines Lebens. Vor den Erwartungen seines Umfeldes, vor der aufgezwungenen Verantwortung seines normierten Lebens, vor den Zwängen und Situationen, die er selbst geschaffen hat. Auf einem stillgelegten Fabrikgelände trifft er auf Godot , die es sich in einem alten Wohnmobil häuslich gemacht hat und ihre Zeit damit verbringt, auf einer Trauminsel (ein Gummiboot mit aufblasbarer Palme) treibend, die Abwässerkanäle und Müllhalden der Stadt nach Zeichen menschlicher Existenz zu durchforschen.

-> Recep Ivedik:
Recep Ivedik findet eine Geldbörse und erkennt den Eigentümer der Geldbörse im Fernsehen. Es ist ein schwerreicher Reiseunternehmer und Hotelier. Recep beschließt die Geldbörse zurückzubringen und macht sich mit seiner alten Karre macht von Istanbul auf den Weg nach Antalya. Auf der Fahrt macht er interessante Bekanntschaften mit Mädchen, die eine Autopanne haben, ausgeflippten Brummifahrern, Rockern und Jugendlichen. Recep muss gegen Fahrtende per Anhalter fahren.

-> U2 3D:
U2 3D ist ein einzigartiges und neuartiges Kino-Erlebnis, das die Zuschauer mitten in ein energiegeladenes Stadionkonzert der populärsten Band der Welt versetzt und dabei echtes Live-Gefühl vermittelt. Die Produktion verbindet innovative digitale 3D-Aufnahmen und 5.1 Surround Sound mit dem faszinierenden Erlebnis eines U2-Konzertes – aufgenommen in Südamerika während der „Vertigo“-Tour – und schafft auf diese Weise eine noch nie dagewesene Form eines Konzertmitschnittes.

-> Recep Ivedik:
Von Berlin aus betreiben der Serbe Zoki und der Bosnier Feti ein eigenartiges Geschäft: Sie helfen ihren Landsleuten, Verwandte in der Heimat zu begraben. Weil die legale Überführung von in Deutschland Verstorbenen auf den Balkan sehr teuer ist, setzen sie den „Kunden“ auf die Rückbank ihres Autos, die Füße in Eis, und fahren ihn, getarnt als hoffnungslos betrunkenen Gastarbeiter, über die Grenze. Diese clevere Geschäftsidee hat Zoki und Feti trotz tief empfundener gegenseitiger Abneigung aneinander geschweißt. Sie verdienen gut – und vor allem steuerfrei! Selbst den heiklen Auftrag, die Schwester stadtbekannter Krimineller nach Bosnien zu überführen, würden sie glatt über die verschiedenen Grenzen kriegen – wenn nicht eine überambitionierte Beamtin das vermeintliche Opfer eines Gewaltverbrechens aus dem Sarg gezerrt und sich selbst hineingelegt hätte.

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