Folgende Filme laufen ab 29.Januar 2009 in den deutschen Kinos an: (Filmstart: 29.01.2009). Die Trailer der aktuellen Neustarts gibt es hier: Hier geht es zu den Trailern
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Der seltsame Fall des Benjamin Button:gut
Ein Mann kommt als über 80-jähriger Greis auf die Welt und wird immer jünger – ein Mann wie du und ich: Auch er kann die Zeit nicht anhalten. In New Orleans werden wir Zeugen seiner Lebensgeschichte, vom Ende des Ersten Weltkriegs 1918 bis ins 21. Jahrhundert … einer Lebensgeschichte, wie sie ungewöhnlicher gar nicht sein könnte.
Eine wirklich einzigartige Geschichte, die visuell phantastisch umgesetzt wurde. Leider schleichen sich im Mittelteil ein paar Längen ein…
Die wilden Hühner und das Leben: gut
Ganz schön schwierig ist das mit dem Erwachsenwerden für die „Wilden Hühner“. Oberhuhn Sprotte jedenfalls versteht die Welt nicht mehr: Warum hat es Fred auf einmal nur so eilig mit dem ersten Mal? Melanie hat ein Geheimnis, das sie noch nicht einmal mit ihren besten Freundinnen teilen kann, und auf der gemeinsamen Klassenfahrt ringen auch Frieda, Wilma und Trude mit ihren ganz eigenen Gefühlen…
Sympathischer Film, der zwar keine neuen Maßstäbe setzt, dafür aber einen durchweg soliden Abschluss der Hühner-Reihe darstellt.

Stilles Chaos:
Sommer, Strand, Hilferufe. Pietro rennt los und rettet eine Frau aus der Flut. Als er heimkommt, ist seine Frau tot – aus heiterem Himmel gestorben. Und jetzt? Als es Herbst wird, muss seine kleine Tochter wieder zur Schule. Pietro, der vielbeschäftigte Pay-TV-Manager, bringt sie selbst bis zum Schultor. Bleibt einfach da, setzt sich auf eine Bank im Park und passt auf – Tag für Tag.
Die Kritik zum Film erscheint am morgigen Tag.

Wen die Geister lieben:
Dr. Bertram Pincus ist ein mürrischer Zahnarzt, dessen Umgang mit anderen Menschen sehr zu wünschen übrig lässt – um nicht zu sagen: Er kann niemanden ausstehen und hat am liebsten seine Ruhe. Mit der ist es allerdings schlagartig vorbei, als er während einer harmlosen OP plötzlich stirbt und nach sieben Minuten wiederbelebt wird.
Die Kritik zum Film erscheint am morgigen Tag.

Weiterhin starten:

-> Die Widerständigen – Zeugen der Weißen Rose:
Ein anderer Widerstand: Die Weiße Rose – die erste dokumentarische Gesamtdarstellung der Widerstandsarbeit der Münchner Studenten in den Kriegsjahren 1942 und 1943. Gefährten, Freundinnen und Geschwister erzählen, wie sie Flugblattaktionen unterstützten, wie sie Gestapo-Verhöre und Volksgerichtshof überstanden, manche, die niemand vorher gefragt hat.

-> Feuerherz – Die Reise der jungen Awet:
Sie hat das Herz einer Kämpferin: Voller Stärke, Liebe und Sehnsucht. Mitten in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges Eritreas gegen Äthiopien wächst die aufgeweckte Awet, liebevoll betreut von italienischen Schwestern, in einem Waisenheim in Asmara auf. Überraschend stellt sich heraus, dass ihr Vater, ein Freiheitskämpfer, noch lebt. Er holt seine Tochter zu sich. Doch statt familiärer Geborgenheit findet Awet Armut und harte Arbeit. Der Vater gibt sie und ihre Schwester schließlich als „Töchter Eritreas“ an eine der rivalisierenden Befreiungsarmeen. Awet erlebt dort Freundschaft und Begeisterung für die Ideale der Freiheit, aber auch den ganzen Wahnsinn des Krieges. Sie wird konfrontiert mit Tod und Fanatismus. Doch ihr „Feuerherz“, ihr Mut und ihr Gewissen weisen ihr einen anderen Weg.

-> Im Schatten des Mondes:
Vor 40 Jahren wurde ein uralter Traum der Menschheit Realität: Der erste Mensch betrat den Mond. Zum Jubiläum kommt mit Im Schatten des Mondes ein Film in die Kinos, der dieses Abenteuer mit spektakulären Bildern neu illustriert und den beteiligten Astronauten ein eindrucksvolles, berührendes Denkmal setzt. Zwischen 1969 und 1972 flogen neun amerikanische Raumschiffe zum Mond, und zwölf Männer wanderten auf seiner Oberfläche. Diese Astronauten sind die einzigen Menschen, die jemals eine andere Welt betreten haben. Zum ersten – und höchstwahrscheinlich auch letzten – Mal führt Im Schatten des Mondes die noch lebenden Crewmitglieder der Apollo Missionen zusammen und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Geschichte aus einer sehr persönlichen Perspektive zu erzählen.

-> Liebesfieber:
Ugur – Anfang 30, ein freundlicher und liebenswerter junger Mann, abergläubischer Fußballfanatiker, der Verrückte im Stadion, Herzenseroberer junger Damen, Muttersöhnchen, Schwesters Liebling, Arzneimittelvertreter, smart und charmant – und laut seiner Mutter auch schon längst heiratsfähig! – hat nur eins im Sinn: Fußball…und Pinar, eine 27 Jahre alte, wunderschöne junge Frau, Perle ihrer Mutter, Prinzessin ihres Vaters, ehrgeizige Karrierefrau und Asthmatikerin mit Liebeskummer, und laut ihrer Mutter auch schon längst heiratsfähig…werden vom Zufall in den zunächst sehr bewölkten Liebeshimmel getragen, indem es nur eines zu geben scheint: den Fußballgott!

-> Reich des Bösen -Fünf Leben im Iran:
Der Dokumentarfilm REICH DES BÖSEN porträtiert das Leben fünf verschiedener Menschen in der iranischen Hauptstadt Teheran. Er begleitet zwei Frauen, zwei Männer und ein junges Mädchen in ihrem Alltag inmitten der islamisch geprägten Gesellschaft des heutigen Irans und gewährt dabei einen Blick hinter die Kulissen des Gottesstaates.

-> Seaview:
Wenn man Dublin in nördlicher Richtung verlässt, gelangt man nach einer Stunde zu einer merkwürdigen Ansammlung grauer Zementhäuser; die Türen sind bunt gestrichen, und am nahen Meer verrosten alte Jahrmarktsattraktionen: Mosney wurde 1948 als Ferienlager eröffnet, in dem irische Familien ihrem Alltag entfliehen und sich erholen konnten. Wer Mosney heute besucht, findet eine völlig andere Welt vor, die allerdings noch immer mit dem Thema entkommen zu tun hat: Der ehemalige Ferienort dient heute als Aufnahmelager für Asylbewerber aus der ganzen Welt.

->Teenage Angst:
Stürmer, Dyrbusch, Bogatsch und von Leibnitz wurden von ihren reichen Eltern in ein Elite-Internat abgeschoben. Unterfordert vom Schulalltag und unbeobachtet vom Lehrpersonal schließen sie sich zu einer exklusiven Gruppe zusammen, aus der Dyrbusch mehr und mehr ein sadistisches Zwangssystem zu machen versteht. Mitläufer Stürmer sieht tatenlos zu, wie sich die Aggressionen gegenüber dem Gruppenschwächsten Leibnitz aufschaukeln. Gewalt eskaliert.

-> The Rocker:
Er hat – darauf besteht er – den besten Platz im Raum, direkt zwischen dem Gitarristen und dem Bassisten, „The Rocker“, den alle nur „Fish“ nennen. Eigentlich heißt er Robert Fishman, ist Drummer der Band Vesuvius und steil auf dem Weg nach oben. Bis der nichtsnutzige Verwandte des Chefs der Plattenfirma in spe, der auch gerne das Schlagzeug bearbeitet, der Sinn nach Groupies und gutem Hochprozentigen steht. Und so ist „Fish“ über Nacht draußen, fallengelassen für einen schnöden Vertrag. Vorbei ist’s mit seinem heißersehnten Rock’n’Roll-Traum von zertrümmerten Hotelzimmern und zerwühlten Hotelbetten. 20 Jahre später. Vesuvius ist immer noch mega-angesagt, „Fish“ dagegen mega-out. Nicht einmal seinen Job in einem Call-Center kann er halten. Was dazu führt, dass er kein Geld für seine Miete hat und bei der Schwester im Dachboden einziehen muss. Schande. Und dann kommt doch tatsächlich noch sein feister, Keyboard-spielender Neffe Matt daher und bittet ihn, als Schlagzeuger ihrer Band A.D.D. beim Abschlussball „auszuhelfen“. Entrüstet lehnt „Fish“ ab … und sagt dann doch noch zu.

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